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Viva con Agua Mineralwasser tut nicht nur Dir gut!

Viva con Agua Gastro für den Konferenzbereich nun auch in unserem Getränkelieferservice in Hamburg erhältlich!

Da sich das Mineralwasser von Viva con Agua dem Ziel gesetzt hat den Menschen auf dieser Welt zu helfen welche keinen Zugang zum sauberen Wasser haben, wäre es für uns fahrlässig diese Wasserinitiative nicht vorzustellen. Wir konnten bereits mit unserem Hamburger MeinGetränkeservice.de Lieferservice über 150.000 Liter Viva con Agua Mineralwasser absetzen, und gemeinsam mit Ihnen (unseren Kunden) einen wertvollen Beitrag leisten. Vielen Dank dafür!

Hier ein kleiner Einblick in die das Projekt von Viva con Agua „Wasser für alle“!

WASSERPROJEKTE

Viva con Agua setzt sich dafür ein, dass alle Menschen einen Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. Wir unterstützen weltweit Wasserprojekte, die die drei Komponenten Wasser, Sanitär und Hygiene miteinander verbinden. Neben Brunnenbau, Quelleinfassungen und Regenauffang spielen auch Latrinenbau und Hygieneschulungen eine Rolle, um den dauerhaften
Zugang zu sauberem Trinkwasser zu gewährleisten. Die von Viva con Agua finanzierten Projekte werden von unserem Partner Welthungerhilfe und lokalen Organisationen professionell und transparent umgesetzt.

AKTUELLE WASSERPROJEKTE: Äthiopien | Kenia | Nepal | Uganda

COMMUNITY

Tausende Supporter engagieren sich für Viva con Agua . Viele von ihnen schließen sich sogar in ihren Städten zu kleinen und großen Crews zusammen und engagieren sich gemeinsam für sauberes Trinkwasser. Das macht mehr Spaß als alleine und mit vereinten Kräften können auch kleine Crews richtig was bewegen. Du siehst, du kannst Viva con Agua auf vielen Ebenen un- terstützen. Wir freuen uns über alle, die Lust haben ihre Power für sauberes Trinkwasser einzusetzen.

FESTIVALS & KONZERTE

Viva con Agua zeigt jedes Jahr Flagge auf über 150 Festivals und noch mehr Konzerten. Wir sammeln dort Pfandbecher- spenden , Gästelisten-Euros und informieren die Besucher über Viva con Agua. Dabei kommen nicht nur tolle Spenden zusammen, das macht auch richtig Laune ! Die größeren Festivals entert Viva con Agua mit fast 50 ehrenamtlichen Supportern , die sich für sauberes Trinkwasser engagieren und eine großartige Zeit auf dem Festival haben.

BILDUNG

Die Aktivierung von Kindern, Jugendlichen, Erwachse- nen, sowie der eigenen VCA-Community ist ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur langfristigen Verände- rung der weltweiten Wassersituation . Wir möchten ein verantwortungsvolles Bewusstsein für den Umgang mit der Ressource Wasser schaff en. Jedes Jahr fi nden über 200 VCA-Aktionen an und mit Bildungseinrichtungen statt.

 

Auslandsprojekte

Wir fördern Wasserprojekte in den Schwerpunktländern Äthiopien, Kenia, Uganda und Nepal. Alle Wasserprojekte sind nachhaltig angelegt und beinhalten immer auch die Komponenten Sanitärt- und Hygieneversorgung, um den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu gewährleisten. Darüber hinaus bringen wir in immer mehr Wasserprojekte das Viva con Agua Lebensgefühl ein und versuchen mit Musik, Sport und Kunst die komplizierten und ernsten Inhalte einfach und freudvoll zu vermitteln.

Inlandsprojekte

In Deutschland liegt unser Fokus auf der Aktivierung der Zivilgesellschaft und der Sensibilisierung zum globalen Thema Trinkwasser. Wir möchten auch hier zum (Um-) Denken anregen und sind deshalb tagein tagaus unterwegs und zeigen den Menschen , dass man die Welt positiv verändern und dabei auch noch Spaß haben kann.

 

1. Warum das Flaschenwasserprojekt?

Mit unserem Projekt Viva con Agua (VcA) Mineralwasser wollen wir auf der Grundlage eines innovativen und sozialen Businessmodells die Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern verbessern. Zudem wollen wir viele Menschen mit unserer Idee erreichen und sensibilisieren für unsere Vision Alle für Wasser – Wasser für Alle! Das Mineralwasser schafft die Möglichkeit über unsere Vereinsaktivitäten hinaus mit völlig neuen Zielgruppen in Kontakt zu kommen, denn jede Flasche schafft eine Verbindung zu VcA und unseren Zielen.

Für VcA ist das Mineralwasser zudem eine tolle Chance in der Schnittstelle zwischen NGO´s und Business aktiv zu werden. Diese Verbindung zwischen rein sozialem und dem wirtschaftlichem Bereich ist die Zukunft. Hier wollen wir eine Vorreiterrolle spielen und voran gehen, um zu zeigen dass sich sinnhafte Alternativen etablieren lassen, die zugleich rentabel sind.

Das Wasser wird mit 60% aus der Gemeinnützigkeit heraus geführt (Näheres siehe Fragen 4 und 8.) und damit gehen die Mehrheit der Gewinne dauerhaft in VcA Verein und Stiftung. Dadurch besteht keine Gefahr, dass private Interessen die Praktiken der GmbH überlagern, ein Verkauf der Wasser GmbH ist ausgeschlossen, denn dieses Geschäftsmodell ist nicht nur Alleinstellungsmerkmal sondern auch unsere Existenzberechtigung.

Nicht zuletzt bieten die vielen Flaschen, die unterwegs sind, eine Möglichkeit auch inhaltlich auf dem Flaschenlabel zu kommunizieren.

Neben all diesen guten Gründen muss man wissen, dass wir niemanden dazu bewegen möchten, abgefülltes Wasser statt Leitungswasser zu trinken. Letzteres hingegen ist im deutschsprachigen Raum deutlich ökologischer. Wenn man sich jedoch für Flaschenwasser entscheidet, dann ist VcA Mineralwasser eine einfache und soziale Alternative zu dem Wasser von herkömmlichen privaten Unternehmen. Augenzwinkernd sagen wir gerne zu unserer subversiven Strategie: Wir wollen den größtmöglichen Teil des Wassermarktes haben und gleichzeitig den Gesamtmarkt schrumpfen lassen, indem wir die Menschen überzeugen auf Leitungswasser zurückzugreifen anstatt von Flaschenwasser.

2. Warum überhaupt Wasserverkauf? Geht dies nicht in Richtung Wasserprivatisierung?

Nein! Wir sehen Wasserprivatisierung vor Allem dort problematisch, wo Wasserversorger mit Monopolstellung den Preis bestimmen und ohne Konkurrenz gegen das Interesse der Verbraucher agieren können. Dort, wo öffentliche Interessen hinter den Interessen von privaten Investoren oder Aktionären angesiedelt werden und es ggf. zu Engpässen in der Versorgung kommt. Im Falle von VcA Mineralwasser ist die Grundsituation eine andere: Wir stellen ein Produkt zur Verfügung, dass dem Konsumenten eine soziale Alternative zu den übrigen Wassermarken bietet. Die meisten sind in den Händen von großen Konzernen oder anderen privat betriebenen Brunnen.

In unserem Fall fließen aber mindestens 60% der Gewinne aus der Gesellschaft in die Gemeinnützigkeit und damit in Projekte, die es Menschen ermöglichen, einen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu bekommen. Überall dort wo Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. “Wir privatisieren nicht, wir sozialisieren” ist das Motto an dieser Stelle. Darüber hinaus verpflichten wir uns, niemals Wasser in Regionen abzufüllen, in denen Wasserarmut herrscht!

3. Was ist Social Business?

Für Social Business gibt es viel verschiedene Definitionen und einige nehmen für sich in Anspruch die endgültige Definition gefunden zu haben (vgl. Mohammed Yunus (2009), Creating a World without Poverty: Social Business and the Future of Capitalism), was in einem derartig jungen Feld jedoch vermutlich nicht die letzte angebotene Definition sein wird. Bei VcA haben wir den Begriff Social Business 2.0 geprägt, ohne damit eine exakte Definition abgeben zu wollen. In unserem Fall besteht die Verbindung zwischen social und business in erster Linie aus dem Link zwischen klassischer gewinnorientierter GmbH, die jedoch mit 60% mehrheitlich in Händen von gemeinnützigen Organisationen liegt und damit immer im Sinne der Gemeinnützigkeit agiert und sich an den gemeinnützigen Interessen orientiert. Alle Aktivitäten der Wasser GmbH sind auf den sozialen Mehrwert ausgerichtet, dieses Ziel wird verfolgt durch den Verkauf eines Produktes. Das ist unser Social Business.

4. Wie ist die GmbH aufgebaut?

Wir wollen ein möglichst verantwortungsvolles und nachhaltiges Produkt schaffen, das einen tatsächlichen sozialen Mehrwert hat. Für uns ist Gemeinnützigkeit kein Marketinggag, sondern ist in dem Geschäftsmodell verankert. 60% der Anteile sind in Händen der gemeinnützigen Organisationen. Die verbleibenden 40% werden von der Viva con Agua Verwaltungs GmbH & Co. KG gehalten, die unsere sozial engagierten Investoren vertritt. Um die Ziele von VcA langfristig zu unterstützen und die Idee über die Lebenszeit der heute handelnden Personen hinaus zu sichern, wurde Ende 2010 die Viva con Agua Stiftung gegründet. Stifter sind unsere langjährigen Unterstützer Mark Tavassol (Wir sind Helden), Bela B (Die Ärzte), Marcel Eger (FC Sankt Pauli) und Renate Eger (Unternehmerin). Die Stiftung hält 40% der Anteile der Viva con Agua Wasser-GmbH. Mit 40% der Gewinne aus der GmbH werden damit sowohl direkt Projekte über die Stiftung finanziert, als auch langfristig das Stiftungskapital aufgebaut. Weitere 20% hält Viva con Agua de St. Pauli e.V.! Der Verein ist die Herkunft und Basis des Wassers. Bei allen Aktivitäten der Wasser GmbH stehen Mehrwerte und Synergien mit dem Verein im Vordergrund! Er bekommt daraus 20% der Gewinne aus der Wasser GmbH und kann hierüber die Trinkwasserprojekte und die Vereinsarbeit unterstützen. Die verbleibenden 40% der Viva con Agua Wasser GmbH werden gebündelt in der Viva con Agua Verwaltungs GmbH & Co. KG. Dementsprechend erhält die KG 40% einer Gewinnausschüttung durch die Wasser GmbH. In dieser Gesellschaft freuen wir uns über unsere Investoren Frank Otto, Folkert Koopmanns, FC St.Pauli, Husumer Mineralbrunnen und Appel Grafik. Natürlich braucht das neue Unternehmen Markteinführungsinvestitionen, die nicht aus den Spendengeldern des Vereins erhoben werden können. Aus diesem Grund haben wir langjährige Partner und Unterstützer hinzugezogen, die sich als soziale Investoren engagieren. Sie handeln nicht aus Renditeinteresse heraus, sondern unterstützen das Projekt mit ihren Netzwerken und Möglichkeiten. Sie stellen das benötigte Startkapital zur Verfügung und refinanzieren ihr Engagement mittelfristig über ihre Beteiligung.

5. Wieso keine gGmbH (gemeinnützige GmbH)

Zum Einen, weil eine gemeinnützige GmbH keine Gewinne ausschütten sondern nur wieder reinvestieren darf, zum Anderen weil wir bewusst das Vehikel einer klassischen GmbH wählen wollten, um innerhalb des Geschäftsmodells die Verbindung zwischen sozialer NGO und Wirtschaft zu verdeutlichen.

6. Wer arbeitet alles bei der GmbH?

Das Team der Viva con Agua Wasser GmbH findet ihr auf unserer Teamseite

7. Wie finanziert sich das?

In der Anfangszeit von Mitte 2010 bis Ende 2012 waren die Ausgaben höher als die Einnahmen und damit wurden diese durch die Einlage der Investoren finanziert. Insgesamt sind hier für die Einführungsphase ca. 330.000.- Euro verbraucht worden. Seit 2013 fährt die Wasser GmbH im Gewinnbereich und die Ausgaben werden über die laufenden Einnahmen gedeckt während der Verlustvortrag abgebaut wird. Es wird erwartet, dass der Verlustvortrag bis spätestens Ende 2014 eingeholt sein wird. Danach können jährlich substantielle Gewinne im 6-stelligen Bereich in die Gemeinnützigkeit ausgeschüttet und viele Menschen damit unterstützt werden!

8. Wie sieht der Cashflow im Detail aus wenn wir Gewinn machen? (Ausschüttungsquote!)

Generell gilt: mindestens 60% der Gewinne der Wasser GmbH werden ausgeschüttet an die gemeinnützigen Organisationen. Gemäß Anteilsverteilung gehen hierbei 40% an die VcA Stiftung und 20% an den Verein. Das Businessmodell kommt langfristig zum Tragen, sobald die GmbH Gewinne macht. Die Gewinne werden mehrheitlich an die Gemeinnützigkeit ausgeschüttet, solange die Gesellschaft besteht! Der Gewinn fällt bei den gemeinnützigen Organisationen als Vermögensverwaltung an. Da beide jedoch nur Minderheitsbeteiligungen halten, ist der Zufluss aus dieser Vermögensverwaltung dem ideellen Bereich zuzuordnen und muss von VcA-Stiftung und Verein lediglich mit 7% besteuert werden. Die restlichen eingenommenen 93% werden, nach Abzug der Verwaltungsgebühr in Höhe von 6%, auf Seiten des Vereins direkt für die Wasserprojekte und die Vereins-und Bildungsarbeit von Viva con Agua verwendet. Auf Seiten der Stiftung werden von der übrig bleibenden Summe der Stiftungsstock aufgebaut. Maximal 33% der Erlöse aus Vermögensverwaltung auf Seiten der Stiftung darf für den Aufbau des nachhaltigen Stiftungsstockes verwendet werden, was wir gerne ausschöpfen wollen, um langfristig die Projekte zu sichern.

9. Wie funktioniert die Wertschöpfung genau?

Es ist wichtig zu verstehen, dass VcA Mineralwasser kein Liebhaberprodukt ist, sondern so konzipiert wurde, damit es am klassischen Mineralwassermarkt bestehen und damit eine echte Konsumalternative für alle darstellt. Da der Mineralwassermarkt ein Markt mit sehr geringen Margen ist, wird auch das VcA Mineralwasser ab Rampe zu durchschnittlichen Preisen verkauft. Sicherlich ist VcA nicht vergleichbar mit Discounterprodukten, liegt jedoch im mittleren Preissegment herkömmlicher nationaler Wassermarken. Dadurch besteht der Umsatz pro Flasche auf Seiten der Wasser GmbH bei 5-11 Cent, abhängig von der jeweiligen Gebindegröße. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die großen Margen in der Wertschöpfungskette bei den Lieferanten, Bio-,Getränke- oder Supermarkt und Gastronom liegen. Diese haben aber mit Ladenmiete, Personal, Strom, Wasser etc. sehr hohe Kosten. Die Annahme, dass von einem Wasser für 2,50 Euro im Nachtleben 2,- Euro in den Projekten landen, ist falsch. Hier ist eine realistische Betrachtung wichtig.

10. Was passiert bis die GmbH Gewinn macht?

Obwohl die GmbH in den ersten beiden Geschäftsjahren nicht in der Gewinnzone war, ist es uns wichtig, von Anfang an unsere Projekte zu unterstützen. Deshalb haben die Gesellschafter einstimmig beschlossen, in den ersten Jahren bis zur ersten Gewinnausschüttung aus den jährlichen Umsätzen direkt an ein Wasserprojekt der Welthungerhilfe in Indien zu spenden. Die Höhe der Spende entscheiden die Gesellschafter jedes Jahr gemeinschaftlich auf der Gesellschafterversammlung. Schon 2011 konnte die Viva con Agua Wasser GmbH somit 5.000 Euro an das Indien Projekt spenden. Im Jahr 2012 folgte nochmals eine Spende von 15.000,- Euro, im Jahr 2013 in Höhe von 20.000.- Euro. Damit möchten wir uns auch in den ersten Verlustjahren klar zum übergeordneten Ziel der Wasser GmbH und damit von VcA positionieren: Alle für Wasser – Wasser für Alle! 

Die GmbH erwirtschaftete in 2013 erstmals einen Gewinn. Wir haben aber noch einen Verlustvortrag aus der Investitionsphase des Geschäftsmodells abzutragen und dürfen gesellschaftsrechtlich keinen Gewinn ausschütten, solange dieser Verlustvortrag besteht. Mit einer erstmalig regulären Ausschüttung rechnen wir nach unserem Businessplan spätestens in 2015, vielleicht bereits in 2014. Neben Spenden und Gewinnausschüttung bestehen jedoch etliche zusätzliche Mehrwerte aus den Aktivitäten der Wasser GmbH. Bis 2013 wurden über 100.000€ finanzielle Mehrwerte erzielt. Diese reichen von Spenden, die die Kunden der Wasser GmbH direkt an den Verein tätigen, über Fördermitgliedschaften, die unsere Vertriebsmitarbeiter mit Kunden für den Verein abschließen konnten, bis hin zum Verkauf von Weihnachtskarten oder anderen Leistungen. Neben diesen laufend entstehenden Mehrwerten finanzieller Art sind auch die entstehenden Kontakte und Netzwerke besonders wertvoll. Etliche Personen und Organisationen werden erst über das Wasser auf den Verein aufmerksam. Es ist wichtig, die Gesamtheit der Mehrwerte zu betrachten, denn diese sind für VcA das Salz in der Suppe und von Beginn an im Konzept vorgesehen.

11. Was passiert mit der KG nach Investitionsphase?

Die Investoren haben bereits signalisiert, dass sie kein Gewinninteresse in dem Geschäftsmodell haben. Nach Rückgewährung Ihrer Einlage ohne Verzinsung oder Inflationsbereinigung (was bedeutet, dass sie uns Geld schenken!) sind sie bereit ihre Anteile entweder an die gemeinnützigen Gesellschafter zu überführen oder das Geld in andere soziale Geschäftsmodelle zu reinvestieren. Sollten die Anteile teilweise an den Verein und die Stiftung übertragen werden, erhöht sich der Anteil und damit der Gewinn für die Gemeinnützigkeit über die Aktuellen 60% hinaus. Sicher wird die Investorengesellschaft nach Rückführung der Anfangsinvestition in der Lage sein, weitere soziale Ideen mit auf den Weg zu bringen. Damit wird VcA in die Lage versetzt mit einer befreundeten Investorengesellschaft weitere Social Business Modelle umzusetzen und unseren Ansatz zu multiplizieren!

Es ist wichtig zu erkennen, dass keiner der Investoren ein Interesse daran hat, hier Profit zu generieren. Alle verfolgen einen altruistischen Ansatz!

12. Wie viel CO2 entsteht bei der Produktion und Lieferung?

Es ist nur unter Einsatz erheblicher Ressourcen möglich die gesamte Lieferkette zu durchleuchten, um zu analysieren wieviel CO2 pro Flasche aufgewendet werden muss, um die Flaschen an den Ort des Verbrauchs zu liefern. Was wir aber wissen, ist, dass der Husumer Mineralbrunnen CO2-neutral produziert. Die gesamte Produktion von VcA Mineralwasser wird mit Wasser- und Windkraft betrieben, somit ist zumindest die norddeutsche Produktion von VcA Mineralwasser CO2 neutral, was uns sehr freut! Zudem wird der Ausstoß der LKWs des Husumer Mineralbrunnen seitens der Husumer kompensiert. Wegen dieser und weiterer Maßnahmen, darf der Husumer Mineralbrunnen für seine Produkte ein Biosiegel vergeben. Im süddeutschen Raum füllt die Privatbrauerei Egerer unser VcA Mineralwasser ab. Die Lieferwege sollen dadurch möglichst kurz gehalten werden. Nichtsdestotrotz ist Leitungswasser die ökologischste Alternative des Wasserverzehrs! Darauf will VcA explizit hinweisen.

13. Warum PET?

VcA Wasser gibt es in PET-Flasche. Wie viele Flaschen verkauft VcA?n, um für uns wichtige Absatzzweige zu erschließen. Für z.B. Sport-, Musik-, Schul- oder andere Outdoorveranstaltungen sind Glasflaschen maximal ungeeignet, bzw. untersagt. Der Verein ist sehr stark mit Musik, Bildungseinrichtungen und Sport verbunden, daher ist es unumgänglich zu einer Glasalternative zurückzugreifen. Bislang sind noch keine Verpackungsalternativen auf dem Markt und tauglich, daher bleibt uns nur der Griff zur PET-Flasche. Sobald es umweltverträgliche Verpackungen gibt, werden wir darauf zurückgreifen! PLA wurde von uns bereits in 2011 als Alternative getestet ist jedoch bei weitem nicht marktreif und ausschließlich industriell kompostierbar. Zudem verpflichtet sich die VcA Wasser GmbH, auf die Produktion und den Vertrieb von PET in Ländern ohne Recycling-System zu verzichten!

14. Ist PET nicht gesundheitsgefährdend?

Nein, nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Insbesondere das PET-Cycle System ist gegenüber PET Mehrweg besonders sicher. Nähere Infos dazu gibt es auch hier: http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_pet_flaschen-10007.html#topic_10011

15. Warum kein Mehrweg PET?

Weil unser Abfüller für diese Gebinde leider keine geeigneten Anlagen hat. Ansonsten wären PET Mehrweg Gebinde durchaus eine mögliche Alternative, jedoch sind wir hier gebunden an die Möglichkeiten unserer Freunde in Husum. Klar ist jedoch auch, dass in der Spülung der Mehrweg Flaschen ebenfalls reichlich Energie und Wasser eingesetzt werden muss.

16. Wie genau funktioniert PET-Cycle?

PET-Cycle bedeutet in unserem Fall, dass die PET-Flaschen im Kasten ausgeliefert und zurückgenommen werden. Dadurch können wir eine sehr gute Recyclingquote erreichen. Zudem sind alle PET-Flaschen mit 0,25€ bepfandet und können an den üblichen Automaten abgegeben werden. Die Flaschen werden zerkleinert und ergeben so das Grundmaterial für neue Flaschen. Sie landen also nicht im Müll sondern bleiben Teil des Wertstoffkreislaufs.

17. Was bedeutet das Refill Zeichen?

Mit dem Refill Zeichen wollen wir darauf hinweisen, dass es durchaus erwünscht ist unsere Flaschen mit Leitungswasser wiederzubefüllen. Damit geht VcA einen neuen und vermutlich einzigartigen Weg im Markt für abgefüllte Getränke. Das Refill Logo macht den Anfang mit unseren Flaschen weitere wichtige Themen, die uns am Herzen liegen, zu kommunizieren. Die Markteinführung der neuen Labels ist im Spätsommer 2013 gestartet.

18. Wie groß ist das Absatzvolumen von Mineralwasserflaschen in Deutschland?

Der Umsatz des Mineralwassermarkts betrug 2002 rund 2,78 Milliarden Euro. Im Jahr 2009 lag der Mineralwasserkonsum in Deutschland bei rund 13,14 Mrd. Liter (Statistisches Bundesamt). Rund die Hälfte dieser Menge wird außer Haus konsumiert.

19. Wie viele Flaschen verkauft VcA?

Im ersten Rumpfjahr 2010 hat die VcA-Wasser GmbH 580.000 Flaschen verkauft, in 2011 bereits 1,8 Millionen, in 2012 4 Millionen und in 2013 sogar schon 6,3 Millionen. Momentan liegt die Wasser GmbH bei ca. 5 Millionen Flaschen bei Break Even. Das heisst, in 2013 haben wir bereits einen Überschuss erzielt! Da eine GmbH erst ihre Schulden, also den sog. Verlustvortrag abzahlen muss, bevor sie Gewinn-Ausschüttungen an ihre Gesellschafter vornimmt, wurde aus den Überschüssen wieder an das Indien/Nepal Projekt gespendet und der Rest für die Abzahlung des aufgelaufenen Verlustvortrages verwendet. Für 2014 sind ca. 9,5 Mill Flaschen geplant, was bedeuten würde, dass wir unseren Verlustvortrag komplett abtragen können und damit spätestens ab 2015 bereits deutliche 6-stellige Gewinne in die Gemeinnützigkeit gehen können.

Jede weitere verkaufte Flasche und sorgt für viel sauberes Wasser in den Projektländern. Angenommen der Absatz ist bis 2018 steigerbar auf 20 Millionen Flaschen, was gemessen am Gesamtmarkt immer noch Peanuts wären, lägen die Einnahmen für VcA e.V. und VcA Stiftung bis dahin deutlich über 1 Millionen Euro! Dafür lohnt es sich zu arbeiten!

 

Eine kurze VcA-Historie

2005 wird die Idee zu VCA nach einem Trainingslager des FC St. Pauli auf Kuba geboren.
2006 wird offiziell der Verein Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. gegründet.
2009 folgt die Gründung von Viva con Agua Schweiz als gemeinnütziger Verein.
2009 erhält Benjamin Adrion stellv. für VCA das Bundesverdienstkreuz am Bande.
2010 gründen wir die VCA-Stiftung und sicheren so die Idee und die Ideale langfristig.
2010 starten wir unser erstes Social Business. Die VCA Wasser GmbH wird gegründet und das erste VcA-Mineralwasser verkauft.
2013 wird Viva con Agua Österreich als gemeinnütziger Verein gegründet.
2014 steigt die Zahl der ehrenamtlichen VcA-Supporter auf über 6.000.
2014 ist das VCA-Netzwerk in über 40 europäischen Städten aktiv.
2015 wird Viva con Agua Netherlands als gemeinnütziger Verein gegründet
2015 steigt die Zahl der ehrenamtlichen VCA-Supporter auf über 10.000
2015 startet mit VCA Kampala (Uganda) die erste Ehrenamtscrew in einem Projektland!

quelle:vivaconagua.org

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